Vertikales Atmen

Transformative Selbsterforschung durch vertikales Atmen (Tranceinduktion) nach Sylvester Walch - eine Experimentalgruppe

Das Seminar findet unter anderen Voraussetzungen und mit einem anderen Titel statt: „Transformative Selbsterforschung durch vertikales Atmen (Tranceinduktion) nach Sylvester Walch - eine Experimentalgruppe“.

Diese Form von Selbsterforschung hat die Struktur einer Trance- oder Traumreise, in der ähnliche Transformationspotenziale freigesetzt werden können wie beim holotropen Atmen. Dabei werden drei wesentliche Elemente des holotropen Atmens verändert:

  • Die Hyperventilation (holotropes Atmen) durch bewusstes und ruhiges Atmen
  • Der intensive Ausdruck von Gefühlen und körperlichen Empfindungen durch innere Begegnung und Bejahung dieser Zustände
  • Die dynamischen Körperarbeiten durch differenziertes Spüren, innere Bewegungen und Ausdrucksvorstellungen , unterstützt durch das Wohlwollen, die innere Präsenz und Liebe der Begleiter*innen


Einige Vorgangsweisen, wie wir sie auch beim holotropen Atmen praktizieren, werden während dieser neuen Form von Selbsterforschung beibehalten:

  • Es wird vier solcher intensiven Sitzungen geben (je zwei Sitzungen als Sitter*in und je zwei als Erfahrende)
  • Während des Prozesses wird Musik gespielt und am Ende des Prozesses auch intuitiv gemalt
  • Die Erfahrungen werden sowohl in Kleingruppen als auch in der gesamten Gruppe besprochen und nachbearbeitet

Eingerahmt wird das Ganze durch eine spirituelle Atmosphäre, durch spirituelle Übungen und Meditationen.

Die Arbeit wird genauso in einem etwas abgedunkelten Raum stattfinden, wie auch die TeilnehmerInnen in einen erweiterten Bewusstseinszustand (ähnlich einem Traumzustand) geführt werden, der zudem von unterstützender Musik stabilisiert wird. Dadurch können tief verborgene Erfahrungssequenzen zugänglich und integriert, innere Potenziale wachgerufen und Zugänge zu mystisch-spirituellen Dimensionen des Seins eröffnet werden.