Bei der Einzelsupervision geht es vorrangig um Fallarbeit mit dem Ziel der Verbesserung professioneller Kompetenz im Umgang mit KlientInnen im ambulanten oder stationären Bereich. Besonders berücksichtigt werden dabei Übertragungs- und Gegenübertragungsreaktionen, diagnostische Konstellationen und Probleme im praktischen Umgang mit Krisensituationen. Zudem werden das eigene Rollenverständnis sowie die Entwicklung einer gesunden Balance von Belastung und Entlastung thematisiert.

In der Teamsupervision werden Beziehungskonflikte gemeinsam gelöst, hierarchische Strukturen reflektiert, sachliche Differenzen und Hindernisse in den Arbeitsabläufen ausgeräumt. Gruppendynamische Prozesse, die die Teamkultur beeinträchtigen, werden aufgezeigt und bearbeitet. Durch gemeinsame Visionen inspiriert werden realistische Ziele formuliert und im Zuge ihrer Umsetzung begleitet.

Im Mittelpunkt der Fallsupervision stehen die komplexen Abläufe und Strukturen im Rahmen einer konkreten therapeutischen Beziehung und ihre Wechselwirkung mit teaminternen Prozessen. Aufgrund ihrer Analyse werden Hilfestellungen für die Diagnose und Indikation, sowie für den Therapieverlauf und die Prognose im Einzelfall geboten. Auf den Einfluss von Übertragungs- und Gegenübertragungsreaktionen auf die Behandlungssituation wird besonders eingegangen.

Bitte beachten Sie, daß bei Terminanfragen in der Regel mit einer Wartezeit zu rechnen ist.